Ein Zuckerlhimmel

(c)-Katharina-Gossow
2008 kooperierte die Confiserie Altmann & Kühne mit Megumi Ito (Foto: Katharina Gossow)

Ich sollte wohl vorausschicken: nicht nur ein Zuckerlhimmel, sondern noch viel mehr Zuckriges und Himmlisches gibt es seit ein paar Tagen im Wiener MAK, dem Museum für Angewandte Kunst, zu sehen. Die Ausstellung „WerkStadt Vienna – Design Engaging the City“ zeigt verschiedene Designpositionen, die im Rahmen der „Passionswege“ der Vienna Design Week entstanden sind.

(c)-Studio-Makkink-&-Bey
Ein Rendering der Ausstellungsarchitektur des Studio Makkink & Bey.

Der in Wien umtriebige und Design-affine Menscht wird hier nicht unbedingt das Gefühl haben, dass es sich um noch nie gesehene Exponate handelt – das stimmt ja aber auch. Die Ausstellung versammelt gewissermaßen ein Best-Of der „Passionswege“, gegenübergestellt mit Stücken aus der MAK-Schausammlung. Ähnliches ist mit den durchaus vergleichbaren „Wien Products Collections“ – da wie dort arbeiten Traditionsbetriebe mit jungen Designern zusammen – in diesem Herbst ja schon geschehen. Die kompakte Überschau in einer klar-skandinavisch anmutenden Ausstellungsarchitektur des Studio Makkink & Bey aus Rotterdam ist aber jedenfalls sehenswert.

(c)-kollektiv-fischka
2007 kooperierten DANKLHAMPEL mit Wäscheflott.

Am Rande der Eröffnung erhielt ich dann noch einmal bestätigt, was ohnehin schon offiziell ist: Im Frühjahr 2013 wird eine Ausgabe von Domus für den deutschsprachigen Raum starten, verlegt von Alexander Geringer/ahead media. Che eccitazione !

 

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